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Anti-Milch-Kampagne: Ein Aktivist im Interview

Vor einigen Monaten startete eine neue Anti-Milch-Kampagne, die gemeinsam von die tierbefreier e.V., ARIWA und Nandu organisiert wird. Gerade gab es einen Relaunch der Webseite und im September steht die nächste Aktionswoche bevor.  Dies haben wir zum Anlass genommen, um mit einem Mitglied des Kampagnenteams ein Interview  über den politischen Anspruch und bisherigen Verlauf der Kampagne, gesundheitliche Argumente gegen Milchkonsum u.ä. zu führen. Andre war so nett, uns unsere Fragen zu beantworten.

1. Wieso habt ihr euch gerade für eine Kampagne gegen Milchproduktion/-konsum (und nicht z.B. gegen Eier oder Fleisch) entschieden?

Das hat weniger mit Themenabwägungen und mehr mit dem Entstehungskontext der Kampagne zu tun. Letzten September wurde beim Aktiventreffen von die tierbefreier e.V. überlegt, zu welchen Anlässen die Ortsgruppen gemeinsam aktiv werden und dabei durch Flyer und Pressearbeit unterstützt werden können. Einer der vorgeschlagenen Tage war der Tag der Milch. Ein Aktivist von ARIWA schlug vor, auch diese Organisation einzubeziehen. Nach deren Zusage fragten wir auch Nandu. Bis dahin war noch ein Aktionstag in Planung, es stand aber schon fest, dass wir auch über die Dachverbände hinaus Tierrechtsgruppen zur Beteiligung aufrufen wollen. Bei der ersten Konferenz der initiierenden Gruppen wurde dieser Plan zu dem einer dauerhaften Kampagne. Aus dieser Sicht hätte es auch eine Eier-Kampagne werden können, wenn der Tag des Eies vor dem Tag der Milch gewesen wäre.

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Mitleid ist zu wenig – Kampagne, Go-Ins und Aktionswochenende gegen Air France-KLM!

Air France-KLM ist die letzte große Airline, die noch Affen und andere nicht-menschliche Tiere quer über den Globus in Versuchslabore fliegt. Für den 6. und 7. Juli schließlich hatte das Kampagnenbündnis Stop Vivisection zu einem Aktionswochenende gegen den Versuchstierhandel durch Air France-KLM aufgerufen. An dieser Stelle berichten wir ausführlich über die Proteste des Aktionswochenendes, vergangene Demos und Proteste des Zivilen Ungehorsams und Hintergründe der Kampagne. (mehr …)

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Erfolgreiche Blockade der Schlachtfabrik in Wietzen

Wietzen Blockade 12.7.2013

Nachdem vergangene Woche eine Blockade der Schlachtfabrik Wietze von der Polizei verhindert wurde, gelang es gestern am Vormittag ca. 10 Tierbefreiungs- und Umweltaktivist_innen die Schlachtfabrik von Wiesenhof in Wietzen/Holte zu blockieren. Die besagte Schlachtfabrik soll bis 2014 ausgebaut werden, wodurch die Anzahl der getöteten Tiere pro Tag von 140.000 auf 250.000 gesteigert werden würde.

Am Morgen begannen ca. 10 Aktivist_innen die Zufahrtswege zur Schlachtfabrik zu blockieren indem vier Personen mit Transparenten die Straße versperrten und drei weitere Aktivist_innen die Dächer der Fleischtransporter erkletterten und diese so am Weiterfahren hinderten. Nachdem eine Räumung der Personen auf den Transportern durch eine Hebebühne der Polizei gescheitert war, wurden diese unter Amtshilfe der Feuerwehr von „Kletterpolizisten“ geräumt. Die Aktivist_innen wurden zunächst in Gewahrsam genommen, kamen jedoch alle am selben Abend noch frei.

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Großaufgebot der Polizei schützt Schlachtfabrik: Blockade verhindert

Eine groß angelegte Polizeiaktion hat offenbar Proteste vor der Rothkötter-Schlachtfabrik in Wietze (Niedersachsen) verhindert. Am Morgen des 7. Juli wurden ca. 30 Personen in Wietze festgesetzt und stundenlangen Kontrollen und Durchsuchungen unterzogen. Transparente und Blockademittel wie Fässer und ein Tripod wurden sichergestellt. Vorausgegangen waren offenbar umfangreiche Überwachungsmaßnahmen von Tierrechtler_innen durch Polizei und Staatsschutz. (mehr …)

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Auftakt zur Kampagne: Proteste gegen LPT in Hamburg und Mienenbüttel

Tierversuche sind gegenwärtig eines der zentralen Aktionsfelder der Tierrechtsbewegung. Im Fokus sind aber nicht nur Fluggesellschaften wie Air France, die Affen und andere Tiere an Labore liefern, sondern auch Unternehmen, Labore und sog. wissenschaftliche Einrichtungen, die selbst Versuche an Tieren durchführen. Ein Tierrechtsbündnis hat unlängst die Kampagne LPT-Schließen ins Leben gerufen. Am 29. Juni beteiligten sich 350 AktivistInnen an der Auftaktdemo zur Kampagne in Hamburg-Neugraben. 150 TierrechtlerInnen und AnwohnerInnen demonstrieren am folgenden Tag gegen ein weiteres LPT-Labor in Mienenbüttel. Wir dokumentieren den Aktionsbericht der Kampagne

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Widerstand gegen Schlachthöfe: Camp und Demo bei Wietzen

Vom 11. bis 16. Juli findet in Balge bei Nienburg ein Aktionscamp gegen Tierfabriken statt. Primäres Ziel des Camps ist der Wiesenhof-Schlachthof in Wietzen. Es wird ein vielfältiges Programm mit Aktionen, Workshops und Vorträgen geben. Zudem findet am 13.07. eine Demonstration in Nienburg und später auch direkt vor dem Schlachthof in Wietzen statt.

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Tierrechtsbündnis startet Kampagne LPT-Schliessen

Allein in Deutschland sterben jedes Jahr mehr als 2,5 Millionen Tiere in den Laboren von Pharmakonzernen und wissenschaftlichen Einrichtungen. Tierrechtsgruppen und TierversuchsgegnerInnen organisieren seit Jahren vielfältige Proteste gegen Tierversuche, in Form von Aufklärungsarbeit, Demonstrationen oder Kampagnen wie z.B. gegen den Transport von sog. Versuchstieren durch Fluggesellschaften.

Ein Bündnis von Tierrechtsgruppen ruft nun zu einer neuen Kampagne auf. Im Fokus steht das Unternehmen LPT, eines der größten deutschen Auftragslabore mit Sitz in Hamburg. Für den 29. Juni ist eine Großdemonstration im Rahmen eines Aktionswochenendes geplant. (mehr …)

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