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Protestmöglichkeiten

Protestmöglichkeiten

Um für die Befreiung der Tiere aktiv zu werden, gibt es viele verschiedene Möglichkeiten. Hierfür ist es oft sinnvoll, sich mit anderen zusammenzuschließen und in einer Gruppe zusammenzuarbeiten. Aber auch jede_r Einzelne kann etwas beitragen. Insbesondere das Internet und die vielen Möglichkeiten zu online-Protesten bieten hier viele Ansatzpunkte aktiv zu werden. Im Folgenden findest du eine unvollständge Liste mit Hinweisen und Links, wie du dich an Kampagnen und Protesten beteiligen kannst oder selber welche organisierst und was du noch so für die Befreiung der Tiere tun kannst.

Gründung einer Tierrechts-/Tierbefreiungsgruppe

Wenn es bei dir in der Nähe noch keine Gruppe gibt, die dir zusagt, gründe doch einfach eine eigene! Wie das gehen kann, wird zum Beispiel hier erklärt.

Aufklärungsarbeit

Um die Öffentlichkeit über die Ausbeutung von Tieren aufzuklären, gibt es vielfältige Möglichkeiten, Aufmerksamkeit zu erregen:

Informationsbroschüren und Flyer

Viele Gruppen und Organisationen stellen Informationsmaterial zum Thema Tierrechte/Tierbefreiung bereit, die du z.T. kostenlos oder sehr günstig bestellen kannst. Verteil diese in deinem Bekanntenkreis, leg sie an Orten aus, wo du dich aufhälst oder verbreite sie in der Schule, der Uni oder auf der Arbeit. Viele Menschen nehmen gerne Informationen an und fangen dadurch an, sich mit diesen Themen zu beschäftigen. (Flyer zu Tierausbeutung | Tierrechtsgruppen in deiner Nähe)

Öffentliche Vorträge und Veranstaltungen

Eine andere Möglichkeit, über verschiedene Themen aufzuklären und Diskussionen anzuregen, ist die Organisation öffentlicher Vorträge und Diskussionsveranstaltungen. Wenn du hierzu eine Idee hast, frag in deiner Schule, in der Uni oder in deinem Stadtteil nach Räumlichkeiten. Meist finden sich auch ganz in der Nähe Referent_innen, die Veranstaltungen zu bestimmten Themen durchführen können, ohne dass es dich Geld kostet. (Veranstaltungen bei tierrechtstermine.de)

Demonstrationen, Kundgebungen, Infostände

Eine weitere Form der Aufklärungsarbeit ist das Durchführen von Demonstrationen und Kundgebungen. Jede volljährige Person hat das Recht, wo und wann sie will, Demonstrationen durchzuführen, das garantiert das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit. Demonstrationen und Kundgebungen müssen jedoch rechtzeitig vorher angemeldet werden (in der Regel 48 Stunden zuvor) und nur wenn die Aktion die Rechte von Anderen gefährden könnte, darf die Polizei Einschränkungen, wie zeitliche oder örtliche Änderungen, vornehmen. Wie die Anmeldung genau abläuft ist von Bundesland zu Bundesland verschieden, erkundige dich einfach bei den zuständigen Stellen vor Ort.
Das Organisieren von Infoständen kann sowohl im Rahmen von Kundgebungen als auch außerhalb stattfinden. Hierfür bedarf es meist einer Genehmigung des Ordnungsamtes und manchmal fällt dafür eine kleine Gebühr an. Auch hier musst du dich einfach in deiner Kommune erkundigen, wie die Abläufe sind.

Demonstrationen kannst du prinzipiell an jedem öffentlichen Ort durchführen, der einen Bezug zu dem Thema hat, wogegen oder wofür du demonstrierst. Besonders sinnvoll sind solche Proteste im Rahmen von konzentrierten Kampagnen gegen Unternehmen, wie zum Beispiel gegen die Pelzindustrie, Versuchstiertransporte oder spezielle Einrichtungen der Agrarindustrie.

Weitere Informationen zur Vorbereitung, Anmeldung und Durchführung von Demos findet ihr hier.

Plakate und Sticker

Aufmerksamkeit für Themen, Webseiten und Ähnliches lässt sich auch über das Verbreiten von Stickern und Plakaten erreichen. Auch hier gibt es zahlreiche Motive und Vorlagen, die du im Internet finden und oftmals auch bestellen kannst. Pass jedoch auf, wo du diese Sachen hinklebst, damit du nicht eine Anzeige wegen Sachbeschädigung erhälst.

Online-Proteste

E-Mail-Proteste

Viele Kampagnen und langfristig organisierte Proteste bieten die Möglichkeit, sich niedrigschwellig an diesen zu beteiligen. Aber auch außerhalb von Kampagnen kann es sinnvoll und erfolgreich sein, Unternehmen oder andere öffentliche Akteur_innen per E-Mail oder Brief anzuschreiben oder anzurufen und sie über Tierausbeutung aufzuklären und Forderungen aufzustellen.
Der Sinn solcher Proteste ist nicht lediglich, die Unternehmen etc. über ihr Handeln aufzuklären. Einige Email- und Telefonproteste haben auch das Ziel über eine Blockade der Kommunikationswege die Handlungsfähigkeit des Unternehmens einzuschränken. So sorgte eine solche Telefon-Blockade beispielsweise 2006 dafür, dass das Telefon des Geschäftsführers des damals noch Pelzprodukte verkaufenden Unternehmens P&C Nord über Stunden nicht erreichbar war.

Soziale Netzwerke

Über Soziale Netzwerke lassen sich einerseits Gleichgesinnte finden und andererseits auch Unternehmen und für Tierausbeutung verantwortliche Akteur_innen adressieren. Die Informationen können hier schnell zirkulieren und erreichen eine Vielzahl von NutzerInnen. Hier ist besonders das Phänomen des “Shitstorm” zu nennen, der eine massenhafte öffentliche Entrüstung in Form von Kommentaren u.ä. über einen (zu kritisierenden) Sachverhalt bezeichnet und das jeweilige Ziel, eine Person oder ein Unternehmen, unter Druck setzt und eventuell zu Reaktionen zwingt. Als ein Erfolgsbeispiel der letzten Zeit ist hier die Firma Hallhuber zu nennen, die nach Kritik in sozialen Netzwerken wie Facebook auf den Verkauf von Pelzbekleidung verzichtete.
Aber Vorsicht: Facebook speichert deine Daten und dein Nutzungsverhalten, sodass strafrechtlich relevante Äußerungen (z.B. Beleidigung nach §185 StGB, Billigung einer Straftat nach §140 StGB oder Aufforderung zu Straftaten nach §111 StGB) für die Behörden nachvollziehbar sind!

Finanzierung von Projekten

Tierrechts- und Tierbefreiungsarbeit kostet Geld. Wenn du etwas entbehren kannst, wissen viele Projekte und Vereine dies sehr zu schätzen. Auch hier gibt es verschiedene Möglichkeiten:

  • Lokale Gruppen: Du weißt von lokale Aktionen, die einmalig oder regelmäßig in deiner Nähe stattfinden. Frag doch einfach dort nach, ob noch Geld für Material oder ähnliches benötigt wird. (Tierrechtsgruppen in deiner Nähe)
  • Rechtshilfe: Für Personen, die aufgrund ihrer Tierrechts-/Tierbefreiungsarbeit von Repression betroffen sind, hält der Verein die Tierbefreier e.V. ein Rechtshilfe-Konto bereit. (weitere Infos zu Repression und Unterstützungsmöglichkeiten)
  • Lebenshöfe: Auf Lebenshöfen finden Tiere, die aus Nutzungsverhältnissen oder vor dem Schlachthof gerettet wurden, ein möglichst würdevolles und ausbeutungsfreies Leben bis zu ihrem natürlichen Tod. Der Unterhalt dieser Tiere ist jedoch nicht von den Höfen allein aufzubringen. (Weitere Informationen)

Konkrete alltägliche Praxis

  • Lebe vegan: Eine vegane Lebensweise ist die allererste Form, wie du deinen Kampf gegen Tierausbeutung artikulieren und praktisch werden lassen kannst.
  • Kläre auf und unterstütze andere: Sprich auch mit anderen über diese Themen, kläre sie auf, unterstütze sie darin, wenn sie beabsichtigen, ebenfalls vegan zu werden oder ihren Lebensstil zu ändern und ermutige auch Andere, für die Befreiung der Tiere aktiv zu werden.
  • Hilf kranken und verletzten Tieren: Wenn du ein krankes oder verletztes Tier siehst, lass es nicht liegen, sondern bring es zum_r Tierarzt/ärztin. Wenn du mitbekommst, dass Tiere Gewalt erfahren, geh dazwischen und misch dich ein. Egal ob es dein Nachbar ist, der seinen Hund schlägt oder der Jäger, den du im Wald triffst.

Weitere Möglichkeiten

Viele Tipps, Hinweise, Aktionsmaterialien und Ideen, kreativ aktiv zu werden, finden sich beispielsweise auf der Seite der Kreaktivisten. Hier kannst du im Shop auch Aktionsmaterial wie Sticker und Plakate bestellen.

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