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Gruppen und Organisationen-1

Gruppen und Organisationen

Tierrechtler_innen und Tierbefreier_innen finden unterschiedliche Wege ihrem Unmut über die Ausbeutung von Tieren Ausdruck zu verleihen. Hierzu zählt nicht nur die Beteiligung an Demonstrationen oder Kampagnen sondern auch die Beteiligung an kontinuierlich arbeitenden Gruppen, Vereinen oder Netzwerken. An dieser Stellen geben wir einen Überblick über verschiedene Organisationen der Tierbefreiungsbewegung und deren Schwerpunkte und Arbeitsweisen:

 

Überregionale Organisationen und Netzwerke

  • Tierbefreier e.V.: Die Tierrechtsorganisation mit Orts- und Partnergruppen in zehn Regionen Deutschlands organisiert Demos und Aktionen des Zivilen Ungehorsams, betreibt aktive Pressearbeit für Aktivist_innen der ALF, gibt das Magazin Tierbefreiung heraus und unterstützt kriminalisierte Aktivist_innen. Homepage | Ortsgruppen | Magazin Tierbefreiung | Infoportal animalliberationfront.de
  • ARIWA – Animal Rights Watch e.V.: Der Verein ARIWA (vormals die Tierfreunde e.V.) organisiert eine Vielzahl von Protestaktionen, Recherchen und Veranstaltungen zu Veganismus. Homepage
  • Nandu: Das Netzwerk verschiedener Basisgruppen versucht die Kritik an Tierausbeutung mit ökologischen Standpunkten zu verbinden und arbeitet auch zu anderen Tierrechtsthemen. Homepage
  • Animal Equality: Die internationale Organisation arbeitet seit 2012 auch in Deutschland. Zu den Schwerpunkten zählen Recherchen bei Tierausbeutungsbetrieben, Protestaktionen und Öffentlichkeitsarbeit. Homepage
  • Bund für vegane Lebensweise: Überregionale Organisation, die sich insbesondere für Veganismus einsetzt. Homepage
  • Kreaktivisten: Netzwerk, das sich als Plattform für kreativen Aktivismus versteht und Material erstellt. Homepage

 

Kampagnen

  • Offensive gegen die Pelzindustrie: Zusammenschluss von Tierrrechts- und Tierbefreiungsgruppen mit dem Ziel die Pelzindustrie abzuschaffen. Die OGPI organisiert Kampagnen gegen Unternehmen der Bekleidungsindustrie in Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie Proteste gegen die letzten verbliebenen Pelzfarmen in Deutschland. Homepage
  • Gateway to Hell: Internationales Kampagnennetzwerk gegen die Tierversuchsindustrie. Ziel ist es den Transport sog. Versuchstiere über Proteste zu unterbinden und Tierversuche zu verhindern. Fokus des Netzwerks sind Kampagnen gegen Fluglinien wie AirFrance, die auch Affen für Versuchszwecke transportieren. Homepage | deutschsprachige Homepage zur AirFrance Kampagne
  • Kampagnen gegen Mastanlagen und Schlachtfabriken: Gegen den Neubau Hunderter Mastanlagen in Deutschland richten sich eine Vielzahl von Bürgerinitiativen, Tierschutz- und Tierbefreiungsgruppen. Kampagnen der Tierrechts- und Tierbefreiungsbewegung versuchen in Zusammenarbeit mit lokalen Akteuren Druck auf die Betreiber_innen aufzubauen. Kampagne gegen den Schlachthof Wietze (Norddeutschland) | Aktionsbündnis gegen Wiesenhof (Süddeutschland) | Tierfabriken Widerstand (Ostdeutschland)
  • Kampagne “Sag Nein Zu Milch”: Initiative von Tierrechtssgruppen, die gemeinsam für die Abschaffung der tierlichen Milch als Nahrungsmittel für Menschen kämpfen. Die Kampagne informiert über die vielen Aspekte rund um die Milch, organisiert Proteste und Öffentlichkeits und fordert die Abschaffung von Tiermilchproduktion und -konsum. Homepage
  • Aktionsbündnis gegen Tierausbeutung: Die Antispeziesistische Aktion Tübingen, Tübingen für Tiere e.V. und Tierrechtsinitiative Region Stuttgart setzt sich in Kooperation mit Ärzte gegen Tierversuche e. V. gegen Versuche an Rhesusaffen an den drei Tübinger Instituten und für eine tierversuchsfreie Wissenschaft ein. Homepage
  • Kampagne LPT-Schließen: Die Kampagne setzt sich aktiv gegen die Tierversuche und die Tierhaltung des Unternehmens LPT – Laboratory of Pharmacology and Toxicology mit Sitz in Hamburg ein. Sie fordert die Abschaffung jeglicher Tierversuche und wendet sich gegen die systematische Gewalt an Tieren durch LPT. Homepage
  • Bündnis Tierbefreiung goes Blockupy: Das Bündnis trägt das Thema Tierbefreiung auf vielfältige Weise in das antikapitalistische Blockupy-Bündnis hinein. Ziel ist dabei auch, praktische Erfahrungen mit der Verknüpfung von Tierbefreiungspositionen und anderen linken Kämpfen zu sammeln. Homepage

 

Lokale Gruppen

Der Großteil der Aktivist_innen der Tierbefreiungsbewegung ist in Gruppen organisiert, die lokal bzw. regional aktiv sind. Sie sind meist basisdemokratisch organisiert, haben zum Teil eine Vereinsstruktur und verfolgen selbst gesetzte Ziele. Der Großteil der folgenden Gruppen arbeitet oft in Netzwerken mit anderen Gruppen zusammen und beteiligt sich an Tierrechtskampagnen wie den Protesten der Offensive gegen die Pelzindustrie.

Gruppen in Norddeutschland

 

Gruppen in Westdeutschland

 

Gruppen in Süddeutschland

  • Tierrechtsinitiative Rhein-Main (TIRM): Langjährig aktive Gruppe aus Frankfurt, veranstaltet u.a. die jährlich stattfindende Demonstration “Frankfurt Pelzfrei”. Homepage Frankfurt Pelzfrei
  • Tierbefreiung Frankfurt: Tierrechtsgruppe, die Proteste und Veranstaltungen im Rhein-Main-Gebiet organisiert und sich aktiv an Kampagnen beteiligt. Homepage
  • Tierrechtsinitiative Region Stuttgart (TiRS): Organisiert seit vielen Jahren Proteste und Informationsveranstaltungen im Raum Stuttgart. Ausrichter der regelmäßig stattfindenden Demo “Stuttgart Pelzfrei”. Homepage
  • Antispeziesistische Aktion Tübingen: Gruppe, die sich für die Befreiung der Tiere und gegen andere Herrschaftsverhältnisse einsetzt, Proteste im Raum Tübingen veranstaltet und zu theoretischen Fragen arbeitet. Homepage
  • Weitere Gruppen in Süddeutschland: Voice of Liberation (Darmstadt) | Antispe Freiburg | Tierrechtsinitiative Freiburg | Tierrechtsinitiative München |  Tübingen für Tiere

 

Gruppen in Ostdeutschland

 

Gruppen in Österreich, Luxemburg und der Schweiz

  • Basisgruppe Tierrechte (BAT): In Wien aktive Gruppe, die seit vielen Jahren Proteste, Kampagnen und Diskussionsveranstaltungen organisiert. Aktivist_innen der BAT sind vom §278a-Verfahren in Österreich betroffen. Homepage BAT | Antirep-Gruppe
  • Tierrechtsgruppe Zürich: Organisiert Diskussions- und Informationsveranstaltungen, beteiligt sich an Protesten und arbeitet im Bündnis mit anderen linken Gruppen zusammen. Homepage
  • Save Animals Luxemburg: Tierrechtsnetzwerk, das regelmäßig Veranstaltungen zu Veganismus und Tierrechten durchführt sowie Protestveranstaltungen in Luxemburg und Deutschland unterstützt. Homepage
  • Weitere Gruppen: Tier im Fokus (Schweiz) | Lausanimaliste (frz.-sprachig) | GenevAnimaliste (frz.-sprachig)

 

Weitere Gruppen und Projekte

  • Free Animal e.V.: Unterstützt Gnaden- und Lebenshöfe in Deutschland, in denen über 400 Tiere aufgenommen wurden. Homepage
  • Erdlingshof (ehemals Antitierbenutzungshof): Hof in Süddeutschland, der Tiere aufnimmt und sich dezidiert gegen jede Form der Nutzung ausspricht. Homepage
  • Hof Butenland: Weiterer Hof in Norddeutschland. Homepage
  • SOKO Tierschutz: Verein, der in Tierausbeutungsbetrieben recherchiert und Medienarbeit betreibt. Homepage

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