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Entschlossene Demonstrationen gegen Tierversuche

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Nach der Veröffentlichung von Undercover-Aufnahmen der SOKO Tierschutz in einem Versuchslabors des Max-Planck-Instituts in Tübingen haben sich die Proteste gegen Tierversuche in der Stadt ausgeweitet: Mehr als 1200 Menschen demonstrierten nachdem Medien intensiv über die Aufnahmen berichteten. Die nächste Großdemo ist für den 25.10. in Stuttgart angekündigt. In Hamburg kamen am 11.10. ebenfalls zahlreiche Menschen zu einer Protestveranstaltung im Rahmen der Kampagne LPT-Schließen zusammen. Rund 700 Menschen zogen lautstark zum LPT-Hauptsitz. Mehrere Aktivist*innen durchschnitten Zäune und verschafften sich Zutritt zum Laborgelände.

 

Undercover-Aufnahmen in Tübingen – Großdemo in Tübingen

Mit einer Undercoverrecherche im Tübinger Max-Planck-Institut (MPI) für Biologische Kybernetik deckten Aktivist*innen der SOKO Tierschutz elende Zustände im Tierversuchslabor auf. Bilder und Videos zeigen schwer verletzte Affen, psychisch gestörte und durstende Tiere und Vivisektor*innen, die gegen ihre eigenen Richtlinien im Umgang mit den Tieren verstoßen. Makaken werden für völlig sinnlose Versuche durstig gehalten und narkositiert in sogenannte Affenstühle fixiert. Zahlreiche Medien verbreiteten die Aufnahmen.

Die Veröffentlichung der Recherche war Anlass einer der bisher größten Tierrechtsdemos gegen Tierversuche. Am 21. September sorgten ca. 1200 lautstarken Demonstrant*innen in Tübingen für Aufmerksamkeit. Den gesamten Tag über informierte ein Infostand und Schilder Passanten in Tübingen über die schrecklichen Zustände im Versuchslabor (Aktionsbericht). Weitere Protestaktionen folgten und am 25. Oktober wird zu einer weiteren Großdemo gegen Tierversuche in Stuttgart aufgerufen.

 

700 AktivistInnen demonstrieren lautstark in Hamburg – Laborgelände gestürmt

Am Samstag, den 11.10. demonstrierten 700 Menschen gegen Tierversuche beim Hamburger Unternehmen LPT und forderten ein sofortiges Ende der Experimente an Tieren. Ein Demonstrationszug führte vom Marktplatz Neugraben zum LPT-Hauptsitz am Redderweg. Vor dem Labor verschafften sich etwa ein Dutzend AktivistInnen Zugang zum Laborgelände (Aktionsbericht).

LPT ist seit geraumer Zeit Fokus einer entschlossenen Kampagne von TierrechtlerInnen: 350 Menschen beteiligten sich an der Auftaktdemo der Kampagne LPT-Schließen im letzten Jahr, seither gab es vielfältige Aktionen darunter eine mehrtägige Mahnwache, einen Laternenumzug und regelmäßige Kundgebungen in Neugraben und Mienenbüttel. Viele weitere AktivistInnen und Initiativen demonstrieren ebenfalls vor den Toren der Versuchslabore.

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