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Kein Ende der Proteste gegen handel mit “Versuchstieren” – Air France KLM unter Druck

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Mit mehr als 20 Aktionen haben TierrechtlerInnen in diesem Jahr in Deutschland bereits gegen den Transport von sog. Versuchstieren durch Air France KLM demonstriert. Und die AktivistInnen erhöhen weiter den Druck auf die Fluggesellschaft. Am 09. März fand in Hannover ein Aktionstag mit Kundgebungen in der Innenstadt und am Flughafen statt. 150 AktivistInnen beteiligten sich an den Protesten. Auch in Berlin fand AirFrance keine Ruhe. In einer spektakulären Aktion des Zivilen Ungehorsams blockierten 10 Menschen den Messestand von AirFrance und China Southern Airlines auf der Internationalen Tourismus Messe. Sie ketteten sich an, verteilten Tausende Flyer in den Messehallen und äußerten ihren Proteste unüberhörbar für die zahllosen MessebesucherInnen. Zahlreiche Kampagnen gegen Fluggesellschaften konnten in den vergangenen Jahren erfolgreich beendet werden. Die Tierversuchsindustrie selbst spricht von „einer Krise des Versuchtierhandels“,

Aktion auf der ITB in Berlin

Am 9. März 2014 haben 10 AktivistInnen den Stand von SkyTeam auf der ITB, der weltgrößten Tourismusmesse in Berlin besucht. Die Fluggesellschaften Air France-KLM und China Southern Airlines gehören zu den letzten Fluggesellschaften, die weiterhin Tiere in Tierversuchslabore transportieren. Beide Airlines sind Teil der Luftfahrtallianz SkyTeam. Vier der Aktiven ketteten sich mit Schlössern am Hals aneinander. Die Protestierenden warfen tausende Papierschnipsel mit der Aufschrift “Vivisection Stop, Air France-KLM Boycott” durch die Luft und skandierten Sprüche, die unüberhörbar durch die weitläufigen Messehallen schallten. Zusätzlich gingen zeitversetzt versteckte Alarme los, die das Sicherheitspersonal ablenkten (Aktionsbericht lesen). Das SkyTeam war gezwungen, den Tagesablauf zu unterbrechen. Sicherheitskräfte und Feuerwehr brauchten 40 Minuten, um die Aktion zu beenden.

 

Aktionstag in Hannover und wöchentliche Proteste gegen Versuchstierhandel

Ebenfalls am 9. März versammelten sich zeitweise bis zu 150 AktivistInnen im Flughafen und in der Innenstadt von Hannover zu einem Aktionstag gegen Versuchstiertransporte. Mit verschiedenen Aktionen wie einer Theatereinlage, dem Zeigen von thematisch passendem Filmmaterial an den beiden Infoständen sowie dem lauten Verlesen der verteilten Flugblätter wurden PassantInnen, Passagiere und Air France MitarbeiterInnen direkt und unweigerlich auf die Problematik der Versuchstiertransporte und der Versuchstierindustrie im Allgemeinen aufmerksam gemacht. Regionale Medien und ein lokales Fernsehprogramm berichtete über die von den tierbefreier_innen Hannover organisierten Proteste (Video | Fotos).

Die Kampagnenseite stopvivisection.net berichtet allein in diesem Jahr von 25 Demostrationen in Deutschland. Weitere Aktionen sind in den nächsten Wochen in Berlin, Braunschweig, Bremen, Frankfurt, Hamburg und Hannover geplant. Zum ersten Mal wird es auch Proteste vor dem Cargo Office von AirFrance in Norderstedt bei Hamburg geben (Termine im Überblick: www.stopvivisection.net/termine.html).

 

Tierversuchslobby: Krise bei Versuchtiertransporten

Seit Jahren nimmt der Widerstand gegenüber ‘Versuchstier’transporten spürbar zu. Die Versuchsindustrie blickt alles andere als optimistisch in die Zukunft. Die Lobbyvereinigung Speaking of Research berichtet fortlaufend über vermeintliche Erfolge, sowie über problematische Entwicklungen der Vivisektorengemeinschaft. Die Organisation spricht mittlerweise offen von einer „Krise von Versuchstiertransporten” (Addressing the crisis in transporting research animals), zu der Tierrechtsgruppen- und Organisationen maßgeblich beitragen haben.

Nun wird dringend nach einem neuen Weg gesucht, um die gewünschten Tiere in die westlichen Länder liefern zu können. Mit der aktuellen Situation ist die forschende Industrie alles andere als zufrieden. Tierversuchsunternehmen und Universitäten benötigen stetig Tiere aus anderen Regionen, um die genetische Vielfalt der Versuchstiere gewährleisten zu können. Sollten die Transporte nach Europa und Amerika nicht mehr aufrecht zu erhalten sein, so müsste ein Teil der Forschungsreihen eingestellt werden. Ein herber Schlag für die Tierversuchsindustrie (ausführlichen Bericht auf stopvivisection.net lesen).

 

Weitere Informationen:

Kampagnenseiten: gatewaytohell.net | stopvivisection.net

 

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