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Großaufgebot der Polizei schützt Schlachtfabrik: Blockade verhindert

rothkoettermm

Eine groß angelegte Polizeiaktion hat offenbar Proteste vor der Rothkötter-Schlachtfabrik in Wietze (Niedersachsen) verhindert. Am Morgen des 7. Juli wurden ca. 30 Personen in Wietze festgesetzt und stundenlangen Kontrollen und Durchsuchungen unterzogen. Transparente und Blockademittel wie Fässer und ein Tripod wurden sichergestellt. Vorausgegangen waren offenbar umfangreiche Überwachungsmaßnahmen von Tierrechtler_innen durch Polizei und Staatsschutz.

 

Großeinsatz der Polizei zum Schutz von Rothkötters Schlachtfabrik

Drei Hundertschaften der Polizei standen laut Aktivist_innen bereit, um Proteste vor Europas größter Schlachtanlage für Hühner zu verhindern. 6 Autos wurden angehalten und die Insassen gut 4 Stunden lang durchsucht. Auf beschlagnahmten Transparenten waren Aufschriften wie „Rothkötters Schlachtfabrik abschaffen – Tierausbeutung beenden“ oder „Rothkötter macht mit: Zerstörung von Mensch, Tier und Natur im Akkord“ zu lesen. In einer Pressemeldung kritisieren die Aktivist_innen die Ausbeutung von Menschen und Tieren durch Rothkötter: So würden zahlreiche Arbeiter_innen unter fragwürdigen Bedingungen beschäftigt, um maschinengestützt massenhaft Hühner umzubringen. Die Tiere würden unter entsetzlichen Bedingungen aufgezogen und mit gentechnisch manipuliertem Futter gemästet, für welches Menschen und Tiere aus ihren Lebensräumen vertrieben werden.

Das Aktionsbündnis spricht auch von umfangreichen Überwachungsmaßnahmen im Vorfeld durch Polizei und Staatsschutz. Auch eine spezielle Technikeinheit habe bereit gestanden. Das Vorgehen mache deutlich, „wie viel Aufwand es bedarf, um eine kleine Zahl motivierter Aktivist*innen von ihrem Vorhaben abzuhalten. Dies zeigt auch, wie viele Ressourcen in dieser Gesellschaft bereitgestellt werden, um einen Ausbeutungsbetrieb am Laufen zu halten“, so einer der Beteiligten.

 

Proteste gegen Mastanlagen und Schlachtfabriken

Seit Jahren gibt es Proteste gegen mehrere Schlachtfabriken und den Aufbau immer neuer Mastanlagen in Niedersachsen. Vom 11. bis 16. Juli findet in Balge bei Nienburg ein Aktionscamp gegen Tierfabriken statt. Primäres Ziel des Camps ist der Wiesenhof-Schlachthof in Wietzen bei Nienburg. Zudem findet am 13.07. eine Demonstration in Nienburg und später auch direkt vor dem Schlachthof in Wietzen statt.

 

Weitere Informationen:

Pressemeldungen: Cellesche Zeitung | Celle Heute

Proteste gegen Mastanlagen und Schlachtfabriken: Kampagne “Anti Industry Farm” | Aktionscamp

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