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Aktionsaufruf zur Grünen Woche im Januar 2015!

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Das Aktionsbündnis Grüne Woche de­mas­kie­ren! hat im Januar 2014 zum ersten Mal anlässlich der Messe Internationale Grüne Woche mit vielen kreativen und bunten Aktionen gegen das heutige Landwirtschafts- und Ernährungssystem protestiert.

Warum gegen die Grüne Woche?

Als weltgrößte Messe für Ernährung, Landwirtschaft und Gartenbau steht die Grüne Woche für all die menschliche Unterdrückung, Tierausbeutung und Umweltzerstörung des kapitalistischen Landwirtschaftssystems. DieGrüne Woche bedeutet jedes Jahr zehn Tage Propaganda und Werbung für eine ausbeuterische und umweltzerstörerische (Land-)Wirtschaft – ein Landwirtschaftssystem, das auf die Bedürfnisse und das Wohlergehen von Mensch und Tier pfeift, die Grundlage für alles Leben auf diesem Planeten zerstört und einzig am Profit für Wenige interessiert ist. Über die genauen Hintergründe unseres Protestes könnt ihr euch hier informieren.

Beteiligt euch auch 2015!

Auch 2015 findet die Grüne Woche vom 16. bis 25. Januar auf dem Messegelände Berlin statt. Auch dann wollen wir wieder mit eigenen Informations- und Protestveranstaltungen gegen diese unsägliche Propaganda vorgehen.
Wir, die aufrufenden Aktiven und Gruppen, fokussieren in unserem politischen Alltag vor allem den Kampf gegen Tierausbeutung. Während der Grünen Woche nimmt die Präsentation von Tierhaltung einen bedeutenden Platz ein und bietet so Anknüpfungspunkte für Protest und Widerstand gegen die grauenhafte weltweite Unterdrückung und Ausbeutung von Milliarden von fühlenden Individuen.
Darüber hinaus möchten wir andere Aktive und Gruppen motivieren, eigene Aktionen zu ihren bevorzugten Themenschwerpunkten zu organisieren. Denn nicht nur die Tierausbeutung gilt es in der kapitalistischen Landwirtschaft zu kritisieren. Es gibt genug Anknüpfungspunkte für zahlreiche Proteste gegen die Grüne Woche. So soll auch 2015 wieder ein buntes Ensemble sich ergänzender Aktionen mit unterschiedlichen Blickwinkeln und Kommunikationsstrategien am Messegelände entstehen. Wenn ihr euch beteiligen wollt, lest bitte hier, was uns wichtig ist.

Wie könnt ihr aktiv werden?

Wenn ihr mit Euren Freund*innen, mit eurer Gruppe oder als einzeln Aktive Lust habt, selbst etwas nach Eurem Geschmack zu organisieren, kündigen wir eure Aktion im Vorfeld auf der Aktionswochen-Website gerne an und mobilisieren dafür. Meldet euch dafür oder wenn Ihr mit uns zusammen am organisatorischen Rahmen der Aktionswoche arbeiten wollt gerne einfach bei aktionen-gruene-woche@riseup.net.

Für ein kraftvolles und wahrnehmbares politisches Signal gegen die allumfassende Ausbeutung von Tier, Mensch und Umwelt im kapitalistischen System!

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Aktuelle Termine

Die Offensive gegen die Pelzindustrie ruft am 21. und 22.11. unter dem Motto “Kein Hinhalten mehr” zu einem Aktionswochenende gegen den Pelzverkauf bei Anson’s und Appelrath-Cüpper auf. Die Unternehmen hatten in der Vergangenheit erklärt, pelzfrei zu sein. In den aktuellen Kollektionen fanden sich jedoch Pelzwaren, die Unternehmen weigerten sich (bisher) der OGPI zu bestätigen, dass sie auch in Zukunft pelzfrei seien. Aufruf

Das Bündnis „Tierbefreiung goes Blockupy” läd alle Tierrechtler*innen und Tierbefreier*innen zur Beteiligung an dem Blockupy-Festival vom 20.-23.11.2014 in Frankfurt ein. Zwei Workshops von Aktivist*innen mit Bezug auf das Thema Tierausbeutung sind Teil des Programms. Am Samstag, dem 21.11.2014 ist zudem eine Demostration durch Frankfurt geplant. Aufruf

Das Netzwerk “Stop Vivisection” gegen den Transport von sog. Versuchstieren durch AirFrance und DHL ruft im Dezember zu einer Aktionswoche auf. Vom 6. bis 14. Dezember soll über vielfältige Proteste der Druck auf die Profiteure der Tierversuchsindustrie erhöht werden. Aufruf

 

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Entschlossene Demonstrationen gegen Tierversuche

Nach der Veröffentlichung von Undercover-Aufnahmen der SOKO Tierschutz in einem Versuchslabors des Max-Planck-Instituts in Tübingen haben sich die Proteste gegen Tierversuche in der Stadt ausgeweitet: Mehr als 1200 Menschen demonstrierten nachdem Medien intensiv über die Aufnahmen berichteten. Die nächste Großdemo ist für den 25.10. in Stuttgart angekündigt. In Hamburg kamen am 11.10. ebenfalls zahlreiche Menschen zu einer Protestveranstaltung im Rahmen der Kampagne LPT-Schließen zusammen. Rund 700 Menschen zogen lautstark zum LPT-Hauptsitz. Mehrere Aktivist*innen durchschnitten Zäune und verschafften sich Zutritt zum Laborgelände. (mehr …)

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vegan

Veganismus in aller Munde

Im ganzen deutschsprachigen Raum ist es fast unübersehbar: Veganismus hat den Mainstream erreicht. Damit einher wandelt sich seine Wahrnehmung in der Öffentlichkeit von “übertriebenem Vegetarismus”, der zu Mangelerscheinungen führt, hin zu einer gesunden Ernährung, die modernen Stadtmenschen gut tut. Eine aufschlussreiche Auseinandersetzung mit dem Veganismus-Boom bietet der Text “Vegan-Hype: Ursachen und Vereinnahmung aus kämpferischer Perspektive” von Matthias Rude aus Tübingen. (mehr …)

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Interview mit dem Autor Matthias Rude über die historischen Vorläufer der Tierrechtsbewegung

In dem im JRude_Antispeziesismusahr 2013 im Schmetterling Verlag in der Reihe theorie.org erschienenen Buch „Antispeziesismus“ legt Historiker und Tierbefreiungsaktivist Matthias Rude die verschütteten linken Wurzeln der Tierrechtsidee frei. In seiner Geschichtsschreibung der Tierrechtsbewegung führt er auf, dass es bereits vor der Konstituierung der Bewegung Einzelpersonen oder auch Organisationen aus anarchistischen, sozialistischen und feministischen Bewegungen gab, die ihren Kampf für eine freie und gerechte Gesellschaft mit der Forderung nach der Befreiung der Tiere verbanden. Wir haben mit dem Autor ein Interview über seine Beweggründe für das Buch und die Bedeutung seiner Forschungsergebnisse für die heutige Bewegung geführt.

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Das §278a-Verfahren: Gemeint waren wir alle! Sieben Jahre der Repression gehen zu Ende

Nach über sieben Jahren ging einer der größten Repressionfälle in der Geschichte der deutschsprachigen Tierrechtsbewegung zu Ende. Nach einem Revisionsverfahren gegen fünf der österreichischen Tierschutz- und Tierrechts-Aktivist_innen wurden auch sie schließlich von allen Anschuldigungen freigesprochen. Mittlerweile sind die Urteile auch rechtskräftig. Wir gratulieren! (mehr …)

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umwelt

Schlachthof-Blockaden in Möckern und Wietze

Mehr als 50 TierrechtsaktivistInnen haben am 19. Mai die Zu- und Ausfahrten zweier Großschlachthöfe für Hühner blockiert. Das Aktionsbündnis Mastanlagen Widerstand protestierte in Möckern (Sachsen-Anhalt) gegen die dortige Wiesenhof-Schlachtfabrik. Mehrere AktivistInnen ketteten sich an Betonfässer. In Wietze (Niedersachsen) versperrten zahlreiche AktivistInnen des Bündnisses für Tierbefreiung mit Sitzblockaden und Ankettungen die Zufahrten zur Rothkötter-Schlachtanlage, die  als der größte Schlachthof Europas gilt. (mehr …)

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